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Kapitel Larifari: Was bitte ist ein Zischenglied?!? (VIII)

Als es den Gegenwicht zur Wiese trieb,
fand er dort das Zischenglied;
wofür es hilft, wozu es nützt,
wovor es ihn vielleicht beschützt,
das wusst er nicht,
der Gegenwicht.
Er hob es auf, steckte es ein;
ja genau, es war so klein,
dass er es in die Tasche brachte,
was ihn freute, so dass er lachte.
Mit dem Zischenglied in seiner Tasche,
in der Hand ne grüne Flasche,
machte er sich auf den Weg
über den kleinen Bootsteg
bis hin zum großen blauen Haus,
denn dort wohnte seine Maus.
Die Maus ist alt und klug und weise,
drum hoffte unser Kleiner leise,
dass sie weiß, was er da hat,
nein, er meinte nicht das Blatt,
denn das war nur für ihn gedacht,
drum hatte er es mitgebracht.
Die Maus starrte auf des Wichtes Glied
und stimmte an ein kleines Lied.
Der Gegenwicht, der kannt’ es nicht,
weshalb sie singt und er nix spricht.
Die Maus konnte also nicht helfen,
„Na, ich frag amoi hoid einen Welfen,“
schrie der Gegenwicht nun sauer
und sprang über Mausis Mauer.
Einen Welfen konnte er nicht finden,
ließ sich aber am ´fon verbinden.
Die nette Dame, die da sprach,
meinte: „Sieh doch bei der Auskunft nach.“
Gesagt, gehört, getan, gemacht-
doch es hat ihm nix gebracht.
Und die Moral von der Geschicht:
Ein Zischenglied, das gibt es nicht!
19.2.07 18:07
 


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